MUXXN Damen 1950er BootAusschnitt Muster Hanhnentritt Party Swing Kleid Black

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Themen:

Goldstone  vertritt als Agent den russischen Popsänger  Emin Algarow , dessen Vater geschäftlich mit  Donald Trump  zusammengearbeitet hat.  Weselnizkaja  bezeichnete der Brite als "Anwältin der russischen Regierung". Der  Kreml  hatte am Montag bestritten,  Weselnizkaja  zu kennen.

US-Präsident Trump stärkte seinem Sohn am Dienstag den Rücken. "Mein Sohn ist eine Person von großer Qualität und ich begrüße seine Transparenz", hieß es in einer Erklärung Trumps. Vize-Präsident  Pence  war hingegen um Distanz bemüht. Er habe von dem Treffen nichts gewusst, ließ er mitteilen.  Pence  beschäftige sich nicht mit Vorfällen aus dem  Wahlkampf , insbesondere nicht aus der Zeit, bevor er selbst als Trumps Stellvertreter kandidierte, hieß es in einer Erklärung seines Büros.

An dem Gespräch mit  Weselnizkaja  nahmen auch der Trump-Schwiegersohn und heutige Präsidentenberater  Jared Kushner  sowie der damalige Trump-Wahlkampfmanager Paul Manafort teil.  Donald Trump  junior hatte noch im März jegliche Treffen mit russischen Staatsbürgern im Zusammenhang mit dem  Wahlkampf  bestritten. Über sein Treffen mit  Weselnizkaja  informierte er in den vergangenen Tagen erst, als er mit entsprechenden Recherchen der " New York Times " konfrontiert wurde.

Der Trump-Sohn versuchte das Treffen als normalen Vorgang darzustellen. Er führte auch ins Feld, entgegen der Ankündigung habe  Weselnizkaja  "kein bedeutsames" Material über Clinton gehabt. Der demokratische Vizepräsidentschaftskandidat Tim Kaine erklärte hingegen, die neuen Enthüllungen deuteten auf einen Meineid und "möglichen Verrat" hin.

Die Bundespolizei FBI, ein Sonderermittler und mehrere Kongressausschüsse gehen dem Verdacht nach, dass es Kontakte illegaler Art zwischen dem Trump-Wahlkampfteam und der russischen Regierung gegeben haben könnte. Die US-Geheimdienste gehen davon aus, dass die Hackerangriffe auf die Trump-Rivalin Clinton auf die russische Regierung zurückgehen und direkt von Präsident  Wladmir Putin  angeordnet wurden.

Wegen der Cyberinterventionen hatte der frühere US-Präsident Barack Obama kurz vor seinem Ausscheiden Sanktionen gegen  Russland  verhängt. 35 russische Diplomaten wurden ausgewiesen und russische Grundstücke in  New York  und Maryland beschlagnahmt.

Bislang verzichtete Moskau auf Gegenmaßnahmen, möglicherweise aufgrund der Erwartung, dass Trump diese Sanktionen aufheben und abmildern könnten. Dies geschah nicht. Wenige Tage nach dem ersten Treffen zwischen Trump und  Putin  am Rande des G20-Gipfels in Hamburg sagte nun der russische Außenminister Sergej Lawrow, der  Kreml  erwäge konkrete Gegenmaßnahmen. Laut russischen Medienberichten könnten 30 US-Diplomaten ausgewiesen und US-Besitz in  Russland  beschlagnahmt werden.

Besuch ARoS

Im Jahr 2018 bietet das Programm von ARoS u. a. amerikanische Popkunst, ägyptische Gegenwartskunst, einen dänischen Symbolisten und eine ganz neue Ausstellungsreihe Intermezzo in der Focus-Galerie

ARoS zeigt 90 Meisterwerke in einer neuen Zusammenarbeit mit Tate, London

Samstag den 17. Juni öffnet Unlearning Optical Illusions der Norwe gerin Toril Johannessen

ARoS schloss 2016 abermals mit einer Besucherzahl in Rekordhöhe. 835.606 Personen besuchten das Museum, und 73,5 % davon kauften Eintrittskarten für die Galerien.

Sie bekommen Kunst in die Hände, Augen in die Maschine, Wörter in die Augen und die Arme über den Kopf, wenn ARoS die Türen zum neuen Vermittlungszentrum ARoS Public öffnet.

Robert Mapplethorpes Fotografien haben Diskussionen ausgelöst. Sie waren Kritik und Zensur ausgesetzt. Jetzt zeigt ARoS mehr als 180 Fotos von einem der größten Meister der Fotokunst.

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